Sonntag, 2. Februar 2014

Wir wir und die Stadt




Wir zwei in der Nacht, in der Stadt. Die Straße vor uns ist leer. Die Lichter der Neon Namen, der Schaufenster, Laternen und Kneipen zeigen uns den Weg. Deine Hand in meiner. Meine Hand in Deiner. Wir und die Stadt. Rechts geht die Tür eines Pubs auf. Sie schleudert uns Gelächter und Wärme entgegen. Zwei Typen torkeln auf den Asphalt. Sie die Stadt und wir wir. Gehen weiter. Einfach so ohne Worte, weil wir wir sind. Und die Stadt um uns. Das Klacken meiner Absätze und das Dumpfe Geräusch deiner Schuhe auf dem Teer. Der Wind bläst von Hinten eine Verpackung auf uns zu. Sie die Stadt, wir wir. Setzten uns auf den Gehsteig, ich lehne meinen Kopf an deine Schulter. Und denke, dass uns vom Weltall niemand sieht, vielleicht sieht er nur die Lichter der Stadt, aber trotzdem sind wir wir, und nicht die Stadt?






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